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Mehr mit LeSS

Meetup darüber, wie ein Unternehmen die Komplexität von Prozessen und Rollen reduzieren muss, um echte Agilität zu erreichen.
Scrum, Extreme Programming und andere agile Frameworks wurden vor mehr als 20 Jahren eingeführt, um die Art und Weise der Softwareentwicklung zu verbessern, bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen und gleichzeitig das Leben der Entwicklungsteams zu erleichtern.
Heutzutage wird es Managern in allen Unternehmen, nicht nur in der IT, immer klarer, warum solche auf empirischer Prozesskontrolle basierenden Frameworks in komplexen Systemen wie Geschäftsumgebungen viel erfolgreicher sind als die alten Methoden des Projektmanagements. Leider sind die genannten Frameworks für Teams von bis zu 9 Personen konzipiert und Kurse wie die Scrum Master-Zertifizierungen konzentrieren sich darauf, wie man die agile Arbeitsweise in einem Team einführt, nicht in einer Organisation.
In diesem Gespräch hat Robert Briese dargelegt, dass eine Organisation die Komplexität von Prozessen und Rollen reduzieren muss, um echte Agilität zu erreichen. Wir haben die organisatorischen Auswirkungen diskutiert, die Scrum (als agiles Framework) sowohl hinsichtlich der Struktur als auch der Richtlinien mit sich bringt.
Wir haben erörtern, was eine Organisation tun muss, um die Grundprinzipien der agilen Softwareentwicklung, wie sie im Agilen Manifest dargelegt sind, zu befolgen. Darüber hinaus hat Robert seine Erfahrungen mit der Einführung von Scrum in großen Organisationen mit Hunderten von Entwicklern vorstellen, die das LeSS-Framework verwenden.
Die Veranstaltung wurde als Online-Präsentation auf Teams am 19.01.2023 durchgeführt.
Laden Sie das Slidedeck (in Englisch) herunter.
Wenn Sie diese Veranstaltung verpasst haben, können Sie sich hier eine Live-Aufzeichnung ansehen (auf Englisch):
Dies war ein englischsprachiges Meetup. Wenn Sie diese Veranstaltung auf Deutsch besuchen möchten, nehmen Sie an dem Meetup im März teil.